Ich wohne in einer wunderschönen 85 qm großen Altbauwohnung aus den 20er Jahren. Sie besteht aus drei Zimmern, einem kleinen Bad mit beigen 70er-Jahre Blumenfliesen, einer recht großen Küche mit Zugang zum ersten, neun Meter langen Balkon und einem zweiten kleineren Balkon am Wohnzimmer. Wenn ich das so lese, klingt das toll und das ist es im Grunde auch, wenn da nur nicht der, für meinen Geschmack, viel zu große und vor allem fensterlose Eingangsbereich wäre – der Flur. Ich habs nicht nachgemessen aber er ist bestimmt 10 qm groß und würde locker für einen Schreibtisch oder Essbereich reichen. Wenn er nicht so dunkel wäre. Von daher: reine Platzverschwendung, wenn ihr mich fragt. Die 10 qm hätte man locker noch ans Schlafzimmer anflanschen können.
Aber gut – es ist nunmal wie es ist. Es könnte ja auch durchaus schlimmer sein. Der Flur wurde das letzte Jahr sträflich vernachlässigt, aber das wird sich nun ändern! Schließlich ist der Flur das erste, was mich begrüßt, wenn ich abends nach Hause komme. Und deshalb heißt es ab sofort: Style my Flur! Mit neuem Anstrich, ein paar praktischen Extras und natürlich ein bisschen Deko.
Und weil mich der Tatendrang so gepackt hat, ich aber noch keine Farbe gekauft habe, habe ich heute einfach mal mit der Deko angefangen:
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Sonntag, 18. Januar 2015
Sonntag, 11. Januar 2015
Draussen und Drinnen feiert Geburtstag und ihr bekommt das Geschenk
HAPPY BIRTHDAY liebes Blögchen und Hip Hip Hurra!! Heute vor genau einem Jahr überkam es mich und aus einer zugegebenermaßen ziemlich stillen Blogleserin ist selbst eine Bloggerin geworden. Die Entscheidung kam von heute auf morgen und an einem langweiligen Samstag habe ich mal eben alles zusammengeklöppelt. Das war zwar nicht perfekt und ist es auch heute noch lange nicht, aber es macht einen Riesenspaß!
Neben ein paar persönlichen Worten und einem tollen Kuchenrezept gibt es ganz am Ende des Posts auch noch etwas grandioses zu gewinnen. Ja, ich weiß schon, der Text ist diesmal etwas länger geworden, aber durchhalten lohnt sich. Versprochen!

Neben ein paar persönlichen Worten und einem tollen Kuchenrezept gibt es ganz am Ende des Posts auch noch etwas grandioses zu gewinnen. Ja, ich weiß schon, der Text ist diesmal etwas länger geworden, aber durchhalten lohnt sich. Versprochen!

Montag, 22. Dezember 2014
Ein Lebenszeichen aus der Bastelhölle – Weihnachtsgeschenkeeinpackorgie 2014
Was habt ihr lieber? Etwas geschenkt bekommen oder an jemanden verschenken? Also ich bin der absolute Verschenken-Fan. Und zwar frei nach dem Motto: Die Verpackung ist das halbe Geschenk.
Bevor ich euch jetzt aber die Ergebnisse meiner diesjährgen Weihnachtsgeschenkeeinpackorgie präsentiere, möchte ich euch noch fix erzählen, warum dieses letzte Wochenende vor Weihnachten so unheimlich lehrreich war.
Bevor ich euch jetzt aber die Ergebnisse meiner diesjährgen Weihnachtsgeschenkeeinpackorgie präsentiere, möchte ich euch noch fix erzählen, warum dieses letzte Wochenende vor Weihnachten so unheimlich lehrreich war.
Montag, 1. Dezember 2014
Von zu wenig Licht, Kerzen in Schnapsgläsern und Klebestreifen als Notnagel. Achja, und von meiner Weihnachtsdeko
Der Winter ist ein Vollidiot. Nicht etwa, weil es kalt ist oder auch mal matschig, weil man sich in drölftausend Lagen wickeln muss, bevor man das Haus verlässt oder man gefühlt nur noch drinnen hockt, weils draussen einfach viel zu ungemütlich ist. Nein. Wegen dem Licht! Oder besser gesagt: wegen dem nicht vorhandenen Licht.
Als Blogger hat man es ohne genügend Tageslicht nämlich echt nicht leicht. Das ist eines der Dinge, über die ich mir vorher nienienie Gedanken gemacht hatte. Aber habt ihr schonmal versucht, bei Schummerlicht um 16 Uhr an einem typischen Novembernachmittag Fotos zu machen? Ist echt nicht zu empfehlen, macht nämlich überhaupt keinen Spaß.
Ich weiß schon – jammern auf gaaanz hohem Niveau! Aber das musste mal raus. So!
Und dabei bin ich doch so stolz auf meine an einem einzigen Nachmittag zusammengezimmerte Weihnachtsdeko. Die will ich euch doch auch zeigen. Bloß gut, dass meine rudimentären Photoshop-Kenntnisse gerade mal dazu ausreichen, an Helligkeit, Kontrast und Farbwerten so lange rumzuspielen, bis die Bilder vorzeigbar sind.
Tadaaaaa, und es werde hell:
Als Blogger hat man es ohne genügend Tageslicht nämlich echt nicht leicht. Das ist eines der Dinge, über die ich mir vorher nienienie Gedanken gemacht hatte. Aber habt ihr schonmal versucht, bei Schummerlicht um 16 Uhr an einem typischen Novembernachmittag Fotos zu machen? Ist echt nicht zu empfehlen, macht nämlich überhaupt keinen Spaß.
Ich weiß schon – jammern auf gaaanz hohem Niveau! Aber das musste mal raus. So!
Und dabei bin ich doch so stolz auf meine an einem einzigen Nachmittag zusammengezimmerte Weihnachtsdeko. Die will ich euch doch auch zeigen. Bloß gut, dass meine rudimentären Photoshop-Kenntnisse gerade mal dazu ausreichen, an Helligkeit, Kontrast und Farbwerten so lange rumzuspielen, bis die Bilder vorzeigbar sind.
Tadaaaaa, und es werde hell:
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Mittwoch, 19. November 2014
Adventskalender 2014. Oder: Warum ich Kompromisse ausnahmsweise richtig toll finde
Weihnachten kommt ja immer so plötzlich! Das wissen wir alle. Und trotzdem fangen wir immer auf den letzter Drücker an, uns Gedanken über Weihnachtsgeschenke, das Festtagsmenü oder den Baumschmuck zu machen. Aber das ist nicht so schlimm – ist ja auch irgendwie ne Tradition.
Was aber jedes Jahr noch plötzlicher kommt als Weihnachten, ist definitiv der Adventskalender.
Ich liebe Adventskalender! Schon als Kind hatte ich immer einen selbstgebastelten von meiner Mama bekommen: Eine große Pappe, darauf von Hand gezeichnet eine zauberhafte Winterlandschaft mit Pferdeschlitten, Weihnachtsmann und schneebedeckten Häuschen. Davor drapierte sie dann immer kleine Papphäuser mit Nummern. Großartig!
Für die Kinder, die "nur" einen langweiligen gekauften mit Schokolade bekamen, hatte ich immer nur ein müdes Lächeln übrig. Meinen Adventskalender konnte einfach niemand toppen!
Was aber jedes Jahr noch plötzlicher kommt als Weihnachten, ist definitiv der Adventskalender.
Ich liebe Adventskalender! Schon als Kind hatte ich immer einen selbstgebastelten von meiner Mama bekommen: Eine große Pappe, darauf von Hand gezeichnet eine zauberhafte Winterlandschaft mit Pferdeschlitten, Weihnachtsmann und schneebedeckten Häuschen. Davor drapierte sie dann immer kleine Papphäuser mit Nummern. Großartig!
Für die Kinder, die "nur" einen langweiligen gekauften mit Schokolade bekamen, hatte ich immer nur ein müdes Lächeln übrig. Meinen Adventskalender konnte einfach niemand toppen!
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Sonntag, 22. Juni 2014
DIY: Eins-Fix-Drei-Ordner für gute Ideen. Oder für Rezepte oder die Steuer oder Rechnungen oder Hausarbeiten oder, oder, oder
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| DIY: Individueller Ordner für schöne Ideen. |
Ich bekenne mich schuldig: Ich bin Zeitschriftensüchtig! Kein Zeitungskiosk, keine Bahnhofsbuchhandlung und keine Zeitschriftenecke im Supermarkt ist vor mir sicher – zielstrebig wird als allererstes die Living- und Lifestyle-Ecke angepeilt und ausgiebig beäugt. Anschließend gehts in die Reiseecke um schließlich noch bei den Reitsportmagazinen und den unzähligen Kochtiteln vorbeizuschauen.
Montag, 21. April 2014
Gute Idee + tolle Leute + jede Menge Kreativität = CRAFT:RAUM
Ihr Lieben! Ich war im Urlaub! So richtig mit Mietwagen, gebuchtem Apartement und mehr als zwei freien Tagen hintereinander. Seit 5 Jahren hatte ich mich in meinem Urlaub mit Balkonien, Mamas Garten oder den Gästezimmern von Freunden und Verwandten begnügt. Nicht, dass das nicht auch schön gewesen war, aber so "richtiger" Urlaub war irgendwie immer nicht drin.
Umso mehr habe ich die letzte Woche im Schwarzwald genossen. Wo genau wir waren inklusive einer schnuckeligen Pension, die ich euch ans Herz legen möchte, erzähle ich euch im Laufe dieser Woche noch. Versprochen!
Das Ende meiner Blogabstinenz läute ich zunächst mit einem kleinem Bericht vom CRAFT:RAUM in Hamburg ein, bei dem ich vor dem Urlaub noch war.
Umso mehr habe ich die letzte Woche im Schwarzwald genossen. Wo genau wir waren inklusive einer schnuckeligen Pension, die ich euch ans Herz legen möchte, erzähle ich euch im Laufe dieser Woche noch. Versprochen!
Das Ende meiner Blogabstinenz läute ich zunächst mit einem kleinem Bericht vom CRAFT:RAUM in Hamburg ein, bei dem ich vor dem Urlaub noch war.
Mittwoch, 9. April 2014
Zuhause ist es doch am schönsten – Teil 1: Schlafzimmer + Mini-DIY
Vor 10 Jahren bin ich zu Hause ausgezogen. Und seitdem bin ich genauso oft umgezogen: 10 Mal! Man könnte ja meinen, dass sich damit eine gewisse Routine eingestellt hat: einpacken, Kartons (meistens runter) schleppen, Transporter packen, wieder Kartons schleppen (meistens hoch), auspacken. Stimmt auch, bis auf den Punkt auspacken. Das vollständige auspacken und einrichten der neuen Wohnung hat meistens so lange gedauert, bis es schon wieder Zeit war für den nächsten Umzug.
Mittlerweile wohnen wir seit August in unserer jetzigen Wohnung und das Spiel wiederholt sich: Es gibt tausend Sachen, die es immernoch nicht in die Wohnung geschafft haben und stattdessen im Keller auf ihren Einsatz warten. Außerdem gucken mich in einigen Räumen Wände an, die immernoch so nackt sind, dass man kaum glaubt, dass hier jemand wohnt. Der Flur wäre so ein Exemplar. Riesengroß aber mittendrin und deshalb ohne Fenster. Was macht man nur damit außer Schuhe hinstellen und Jacken aufhängen? Irgendwelche Tipps?
Letztes Wochenende hat es mich dann gepackt: Das Schlafzimmer sollte endlich gemütlicher werden. Ein paar Sachen stehen zwar noch auf der Liste – die grünen Vorhänge gegen dunkelblaue tauschen, ein größeres Bett, provisorischen Nachttisch, der eigentlich ein Balkonklapptisch ist, gegen einen "richtigen" tauschen, undundund – aber fürs erste kann es sich doch schon sehen lassen, oder!?
Mittlerweile wohnen wir seit August in unserer jetzigen Wohnung und das Spiel wiederholt sich: Es gibt tausend Sachen, die es immernoch nicht in die Wohnung geschafft haben und stattdessen im Keller auf ihren Einsatz warten. Außerdem gucken mich in einigen Räumen Wände an, die immernoch so nackt sind, dass man kaum glaubt, dass hier jemand wohnt. Der Flur wäre so ein Exemplar. Riesengroß aber mittendrin und deshalb ohne Fenster. Was macht man nur damit außer Schuhe hinstellen und Jacken aufhängen? Irgendwelche Tipps?
Letztes Wochenende hat es mich dann gepackt: Das Schlafzimmer sollte endlich gemütlicher werden. Ein paar Sachen stehen zwar noch auf der Liste – die grünen Vorhänge gegen dunkelblaue tauschen, ein größeres Bett, provisorischen Nachttisch, der eigentlich ein Balkonklapptisch ist, gegen einen "richtigen" tauschen, undundund – aber fürs erste kann es sich doch schon sehen lassen, oder!?
Mittwoch, 15. Januar 2014
Bunt, bunter, Quasten!
Vor einem Jahr hätte ich nicht im Traum daran gedacht, dass es mich glücklich, ja schon fast seelig, machen könnte, zu Hause zu sitzen und zu "basteln". Und noch viel, viel weniger darüber auch noch einen Blog zu schreiben. Das DIY-Fieber hat mich von einem Tag auf den anderen gepackt – einfach so. Ich weiß auch gar nicht mehr, was der Auslöser war, aber es muss eine so schöne Idee gewesen sein, dass ich es einfach nachgebastelt habe und schwupps, schon war es um mich geschehen.
Ich werde hier regelmäßig über eigene DIY-Projekte berichten, aber auch mal tolle Ideen vorstellen, die ich im Netz oder anderswo aufschnappe.
Ich werde hier regelmäßig über eigene DIY-Projekte berichten, aber auch mal tolle Ideen vorstellen, die ich im Netz oder anderswo aufschnappe.
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