Ich wohne in einer wunderschönen 85 qm großen Altbauwohnung aus den 20er Jahren. Sie besteht aus drei Zimmern, einem kleinen Bad mit beigen 70er-Jahre Blumenfliesen, einer recht großen Küche mit Zugang zum ersten, neun Meter langen Balkon und einem zweiten kleineren Balkon am Wohnzimmer. Wenn ich das so lese, klingt das toll und das ist es im Grunde auch, wenn da nur nicht der, für meinen Geschmack, viel zu große und vor allem fensterlose Eingangsbereich wäre – der Flur. Ich habs nicht nachgemessen aber er ist bestimmt 10 qm groß und würde locker für einen Schreibtisch oder Essbereich reichen. Wenn er nicht so dunkel wäre. Von daher: reine Platzverschwendung, wenn ihr mich fragt. Die 10 qm hätte man locker noch ans Schlafzimmer anflanschen können.
Aber gut – es ist nunmal wie es ist. Es könnte ja auch durchaus schlimmer sein. Der Flur wurde das letzte Jahr sträflich vernachlässigt, aber das wird sich nun ändern! Schließlich ist der Flur das erste, was mich begrüßt, wenn ich abends nach Hause komme. Und deshalb heißt es ab sofort: Style my Flur! Mit neuem Anstrich, ein paar praktischen Extras und natürlich ein bisschen Deko.
Und weil mich der Tatendrang so gepackt hat, ich aber noch keine Farbe gekauft habe, habe ich heute einfach mal mit der Deko angefangen:
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Sonntag, 18. Januar 2015
Montag, 22. Dezember 2014
Ein Lebenszeichen aus der Bastelhölle – Weihnachtsgeschenkeeinpackorgie 2014
Was habt ihr lieber? Etwas geschenkt bekommen oder an jemanden verschenken? Also ich bin der absolute Verschenken-Fan. Und zwar frei nach dem Motto: Die Verpackung ist das halbe Geschenk.
Bevor ich euch jetzt aber die Ergebnisse meiner diesjährgen Weihnachtsgeschenkeeinpackorgie präsentiere, möchte ich euch noch fix erzählen, warum dieses letzte Wochenende vor Weihnachten so unheimlich lehrreich war.
Bevor ich euch jetzt aber die Ergebnisse meiner diesjährgen Weihnachtsgeschenkeeinpackorgie präsentiere, möchte ich euch noch fix erzählen, warum dieses letzte Wochenende vor Weihnachten so unheimlich lehrreich war.
Sonntag, 28. September 2014
Erste Blog-Wiederbelebungsmaßnahmen und die ersten Sonntagsblumen
Hallo Blog, hallo Leser, hallo Kamera, hallo Tastatur! Schön, dass ihr alle noch da seid! Ich weiß, ich weiß – ich hab euch alle ein bisschen hängen und zappeln lassen, aber die Stille ist ab sofort vorbei!
Puh, war das ein Sommer! Er war wunderbar sonnig, schön warm aber auch arbeitsintensiv und oft sehr nachdenklich und grübelig. Gründe, warum es hier so lange nichts zu lesen gab, gibt es sehr viele, aber ich will jetzt gar nicht so sehr ins Detail gehen. Aber bevor irgendwelche Spekulationen gemacht werden: ich bin NICHT schwanger, ich habe meinen Job NICHT verloren und auch der Freund ist immernoch der Freund.
Es sind viel subtilere Dinge, die mich beschäftigen: Was will ich wirklich und was will ich erreichen? Wie könnte ich das umsetzen? Warum klappt manches einfach nicht so, wie ich es gerne hätte? Wie muss ich mich ändern, damit sich die Dinge ändern?
Ihr seht schon, es ist schwierig in Worte zu fassen. Und deshalb lasse ich es für's erste auch sein. Vielleicht gibt es zu der einen oder anderen Kopfbaustelle mal einen Post. Ich glaube nämlich, dass es mir helfen würde, ein paar Sachen mal loszuwerden. Aber das wäre schon sehr privat und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich solche privaten Themen auf dem Blog veröffentlichen möchte.
Ich muss auch zugeben: der Blog hat mir gefehlt! Ich bin zwar nicht unbedingt ein Genie hinter der Kamera, aber ich schreibe unheimlich gerne! Und deshalb geht's hier ab sofort auch wieder lebhafter zu!
In den letzten Wochen ist viel passiert.
Unter anderem hatten wir Urlaub und haben eine Radtour entlang der Elbe gemacht – die komplette Tour inklusive Tipps zum übernachten, schlemmen und staunen und eine Downloadmöglichkeit der Strecke zum nachfahren gibt's hier ganz bald.
Außerdem habe ich ein unerwartet charmantes Café in Wedel gefunden, einen herbstlichen Flammkuchen mit Kürbis, Honig-Senf-Grund und Koriander gebacken und die Herbstdeko in der Wohnung nimmt auch langsam Form an. Ihr seht schon: an Themen mangelt es gerade nicht :-)
Den Anfang mache ich mit dem Start einer kleinen, neuen Serie: Sonntagsblumen.
Man mag's kaum glauben, aber am Sonntag früh bin ich freiwillig die Erste, die aufsteht und zum Bäcker radelt. Nicht unbedingt, weil ich so gerne Brötchen kaufe (Die Schlange vor dem Bäcker reicht Sonntags gerne mal bis auf die Straße und drinnen ist immer eine unglaubliche Hektik), sondern weil gegenüber vom Bäcker ein wundervoller Blumenladen auch Sonntags geöffnet hat und ich fast immer mit frischen Blumen + Brötchen nach Hause radel.
Die heutige Ausbeute: violette Astern, orangene Alstromerien (Ja, auf dem Etikett fehlt ein "r". Hab zu schnell getippt.) und grünes Hyperikum.
Puh, war das ein Sommer! Er war wunderbar sonnig, schön warm aber auch arbeitsintensiv und oft sehr nachdenklich und grübelig. Gründe, warum es hier so lange nichts zu lesen gab, gibt es sehr viele, aber ich will jetzt gar nicht so sehr ins Detail gehen. Aber bevor irgendwelche Spekulationen gemacht werden: ich bin NICHT schwanger, ich habe meinen Job NICHT verloren und auch der Freund ist immernoch der Freund.
Es sind viel subtilere Dinge, die mich beschäftigen: Was will ich wirklich und was will ich erreichen? Wie könnte ich das umsetzen? Warum klappt manches einfach nicht so, wie ich es gerne hätte? Wie muss ich mich ändern, damit sich die Dinge ändern?
Ihr seht schon, es ist schwierig in Worte zu fassen. Und deshalb lasse ich es für's erste auch sein. Vielleicht gibt es zu der einen oder anderen Kopfbaustelle mal einen Post. Ich glaube nämlich, dass es mir helfen würde, ein paar Sachen mal loszuwerden. Aber das wäre schon sehr privat und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich solche privaten Themen auf dem Blog veröffentlichen möchte.
Ich muss auch zugeben: der Blog hat mir gefehlt! Ich bin zwar nicht unbedingt ein Genie hinter der Kamera, aber ich schreibe unheimlich gerne! Und deshalb geht's hier ab sofort auch wieder lebhafter zu!
In den letzten Wochen ist viel passiert.
Unter anderem hatten wir Urlaub und haben eine Radtour entlang der Elbe gemacht – die komplette Tour inklusive Tipps zum übernachten, schlemmen und staunen und eine Downloadmöglichkeit der Strecke zum nachfahren gibt's hier ganz bald.
Außerdem habe ich ein unerwartet charmantes Café in Wedel gefunden, einen herbstlichen Flammkuchen mit Kürbis, Honig-Senf-Grund und Koriander gebacken und die Herbstdeko in der Wohnung nimmt auch langsam Form an. Ihr seht schon: an Themen mangelt es gerade nicht :-)
Den Anfang mache ich mit dem Start einer kleinen, neuen Serie: Sonntagsblumen.
Man mag's kaum glauben, aber am Sonntag früh bin ich freiwillig die Erste, die aufsteht und zum Bäcker radelt. Nicht unbedingt, weil ich so gerne Brötchen kaufe (Die Schlange vor dem Bäcker reicht Sonntags gerne mal bis auf die Straße und drinnen ist immer eine unglaubliche Hektik), sondern weil gegenüber vom Bäcker ein wundervoller Blumenladen auch Sonntags geöffnet hat und ich fast immer mit frischen Blumen + Brötchen nach Hause radel.
Die heutige Ausbeute: violette Astern, orangene Alstromerien (Ja, auf dem Etikett fehlt ein "r". Hab zu schnell getippt.) und grünes Hyperikum.
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