Hallo Blog, hallo Leser, hallo Kamera, hallo Tastatur! Schön, dass ihr alle noch da seid! Ich weiß, ich weiß – ich hab euch alle ein bisschen hängen und zappeln lassen, aber die Stille ist ab sofort vorbei!
Puh, war das ein Sommer! Er war wunderbar sonnig, schön warm aber auch arbeitsintensiv und oft sehr nachdenklich und grübelig. Gründe, warum es hier so lange nichts zu lesen gab, gibt es sehr viele, aber ich will jetzt gar nicht so sehr ins Detail gehen. Aber bevor irgendwelche Spekulationen gemacht werden: ich bin NICHT schwanger, ich habe meinen Job NICHT verloren und auch der Freund ist immernoch der Freund.
Es sind viel subtilere Dinge, die mich beschäftigen: Was will ich wirklich und was will ich erreichen? Wie könnte ich das umsetzen? Warum klappt manches einfach nicht so, wie ich es gerne hätte? Wie muss ich mich ändern, damit sich die Dinge ändern?
Ihr seht schon, es ist schwierig in Worte zu fassen. Und deshalb lasse ich es für's erste auch sein. Vielleicht gibt es zu der einen oder anderen Kopfbaustelle mal einen Post. Ich glaube nämlich, dass es mir helfen würde, ein paar Sachen mal loszuwerden. Aber das wäre schon sehr privat und ich bin mir noch nicht sicher, ob ich solche privaten Themen auf dem Blog veröffentlichen möchte.
Ich muss auch zugeben: der Blog hat mir gefehlt! Ich bin zwar nicht unbedingt ein Genie hinter der Kamera, aber ich schreibe unheimlich gerne! Und deshalb geht's hier ab sofort auch wieder lebhafter zu!
In den letzten Wochen ist viel passiert.
Unter anderem hatten wir Urlaub und haben eine Radtour entlang der Elbe gemacht – die komplette Tour inklusive Tipps zum übernachten, schlemmen und staunen und eine Downloadmöglichkeit der Strecke zum nachfahren gibt's hier ganz bald.
Außerdem habe ich ein unerwartet charmantes Café in Wedel gefunden, einen herbstlichen Flammkuchen mit Kürbis, Honig-Senf-Grund und Koriander gebacken und die Herbstdeko in der Wohnung nimmt auch langsam Form an. Ihr seht schon: an Themen mangelt es gerade nicht :-)
Den Anfang mache ich mit dem Start einer kleinen, neuen Serie: Sonntagsblumen.
Man mag's kaum glauben, aber am Sonntag früh bin ich freiwillig die Erste, die aufsteht und zum Bäcker radelt. Nicht unbedingt, weil ich so gerne Brötchen kaufe (Die Schlange vor dem Bäcker reicht Sonntags gerne mal bis auf die Straße und drinnen ist immer eine unglaubliche Hektik), sondern weil gegenüber vom Bäcker ein wundervoller Blumenladen auch Sonntags geöffnet hat und ich fast immer mit frischen Blumen + Brötchen nach Hause radel.
Die heutige Ausbeute: violette Astern, orangene Alstromerien (Ja, auf dem Etikett fehlt ein "r". Hab zu schnell getippt.) und grünes Hyperikum.
Sonntag, 28. September 2014
Sonntag, 29. Juni 2014
Wohin an einem verregneten Sonntag? Ein Ausflugstipp für Hamburg: Die Ausstellung "Das Fahrrad" im Museum der Arbeit in Barmbek
Angeblich ist ja gerade Sommer. Zumindest laut Kalender. Aber anstatt sich am Strand zu räkeln, sucht man im Schrank nach dem Strickpulli, den man im April eigentlich schon ganz nach hinten geschoben hat. Es ist kalt und ungemütlich in Norddeutschland. Quasi 1-A-Museumswetter!
Letztes Wochenende haben sich der Freund und ich auf den Weg in das Museum der Arbeit nach Hamburg-Barmbek gemacht. Dort gibt es nämlich noch bis zum 5. März 2015 die Sonderausstellung "Das Fahhrad" zu bestaunen. Und weil insbesondere der Freund am liebsten jedes Wochenende eine Radtour machen würde, war das die perfekte Alternative für einen verregneten Sonntag.
Letztes Wochenende haben sich der Freund und ich auf den Weg in das Museum der Arbeit nach Hamburg-Barmbek gemacht. Dort gibt es nämlich noch bis zum 5. März 2015 die Sonderausstellung "Das Fahhrad" zu bestaunen. Und weil insbesondere der Freund am liebsten jedes Wochenende eine Radtour machen würde, war das die perfekte Alternative für einen verregneten Sonntag.
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| Eines der ersten "richtigen" Fahrräder überhaupt – mit Holzfelgen. Wäre heute eigentlich schon wieder ziemlich schick ;-) |
Sonntag, 22. Juni 2014
DIY: Eins-Fix-Drei-Ordner für gute Ideen. Oder für Rezepte oder die Steuer oder Rechnungen oder Hausarbeiten oder, oder, oder
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| DIY: Individueller Ordner für schöne Ideen. |
Ich bekenne mich schuldig: Ich bin Zeitschriftensüchtig! Kein Zeitungskiosk, keine Bahnhofsbuchhandlung und keine Zeitschriftenecke im Supermarkt ist vor mir sicher – zielstrebig wird als allererstes die Living- und Lifestyle-Ecke angepeilt und ausgiebig beäugt. Anschließend gehts in die Reiseecke um schließlich noch bei den Reitsportmagazinen und den unzähligen Kochtiteln vorbeizuschauen.
Donnerstag, 12. Juni 2014
Im WM-Spielplan-Fieber
In meinem Newsfeed geben sich seit Tagen brasilianische Strände, Fussballerwaden und immer fiebriger werdende Meldungen rund um die Fussball-WM die Hand und unsere Fussballjungs scheinen gerade mehr Geld mit Werbekampagnen als mit Kicken zu verdienen.
Es ist WM-Zeit! Volle Kanne!! Ich hab zwar nicht wirklich viel Ahnung von Fussball, ich weiß nichtmal, wer da so alles mitspielt (zumindest nicht auswendig), aber ich bin super im raten und ich will hinterher wissen, wer gewinnt. Ein WM-Spielplan ist deshalb Pflicht!! Aber er soll bitteschön nicht so furchtbar bunt sein, übersichtlich und es muss Spaß machen ihn auszufüllen.
Geht nicht? Geht doch! Sogar sieben Mal! Guckt ihr hier:
Es ist WM-Zeit! Volle Kanne!! Ich hab zwar nicht wirklich viel Ahnung von Fussball, ich weiß nichtmal, wer da so alles mitspielt (zumindest nicht auswendig), aber ich bin super im raten und ich will hinterher wissen, wer gewinnt. Ein WM-Spielplan ist deshalb Pflicht!! Aber er soll bitteschön nicht so furchtbar bunt sein, übersichtlich und es muss Spaß machen ihn auszufüllen.
Geht nicht? Geht doch! Sogar sieben Mal! Guckt ihr hier:
Sonntag, 25. Mai 2014
London Baby! Teil 2! Und was zu gewinnen gibts auch!
Hallo ihr Lieben.
Vorweg eine kleine Warnung: Heute gibts im zweiten Teil meines London-Berichts jede Menge Kultur und nur sehr wenig bis null Shopping. Nachdem wir uns die ersten zwei Tage von einem Shoppingparadies zum nächsten hangelten, brauchte ich nämlich dringend eine Konsumpause.
Und dann habe ich euch auch noch etwas mitgebracht – quasi ein Souvenir. Das ist mir einfach so in die Hände gefallen und ich musste sofort an euch denken. Was es ist und wie ihr es bekommen könnt, lest ihr am Ende des Blogposts.
Vorweg eine kleine Warnung: Heute gibts im zweiten Teil meines London-Berichts jede Menge Kultur und nur sehr wenig bis null Shopping. Nachdem wir uns die ersten zwei Tage von einem Shoppingparadies zum nächsten hangelten, brauchte ich nämlich dringend eine Konsumpause.
Und dann habe ich euch auch noch etwas mitgebracht – quasi ein Souvenir. Das ist mir einfach so in die Hände gefallen und ich musste sofort an euch denken. Was es ist und wie ihr es bekommen könnt, lest ihr am Ende des Blogposts.
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| The Sky is the limit! London Eye vor (noch) traumhauftem Wetter. |
Montag, 19. Mai 2014
Wie es in London war? Einfach nur "Haaach" und "WOW!!" und vor allem ganz viel "Surprise!" – Teil 1
Ihr Lieben. Wo soll ich anfangen? Es fragen immer alle, wie es denn nun in London war, aber mehr als "Toll" und "Großartig" und "Überwältigend" kann ich darauf gar nicht antworten. Damit ist ja auch das wichtigste gesagt: London war super!!! Und vor allem ganz anders, als ich es mir vorgestellt hatte. Obwohl ... so wirklich etwas vorgestellt hatte ich mir eigentlich gar nicht. Vielleicht bin ich auch einfach nur so überrascht, dass vieles so anders ist, als in Deutschland.
Und weil eigentlich alles so toll war in London, zeige ich euch hier die schönsten Orte, Dinge und Läden, die ich in Fünf Tagen entdecken konnte. Und weil es auch so unglaublich viel ist (Glaubt mir, ich habe echt schon ausgedünnt!) mache ich daraus mindestens zwei Blogposts. Nicht dass es euch hinterher so geht wie mir und ihr völlig erschlagen von den vielen Eindrücken kaum noch schlafen könnt. Und wer gerade nur wenig Zeit hat, sollte sich den Artikel vielleicht für später aufbewahren. Er ist ein klitzekleines bisschen länger geworden als sonst.
Los ging's am ersten Tag im Stadtteil Shoreditch. Hier muss ich noch ganz fix einschieben, dass ich ja nicht alleine unterwegs war, sondern eine Freundin besuchte, die schon seit einem halben Jahr dort wohnt. Ich hatte also den besten Touriguide ever an meiner Seite!! Danke Elli!
Und weil eigentlich alles so toll war in London, zeige ich euch hier die schönsten Orte, Dinge und Läden, die ich in Fünf Tagen entdecken konnte. Und weil es auch so unglaublich viel ist (Glaubt mir, ich habe echt schon ausgedünnt!) mache ich daraus mindestens zwei Blogposts. Nicht dass es euch hinterher so geht wie mir und ihr völlig erschlagen von den vielen Eindrücken kaum noch schlafen könnt. Und wer gerade nur wenig Zeit hat, sollte sich den Artikel vielleicht für später aufbewahren. Er ist ein klitzekleines bisschen länger geworden als sonst.
Los ging's am ersten Tag im Stadtteil Shoreditch. Hier muss ich noch ganz fix einschieben, dass ich ja nicht alleine unterwegs war, sondern eine Freundin besuchte, die schon seit einem halben Jahr dort wohnt. Ich hatte also den besten Touriguide ever an meiner Seite!! Danke Elli!
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| Welcome to Shoreditch! |
Sonntag, 4. Mai 2014
Rhabarberhabarberhabarber: Ein Rhabarberkuchen den jeder hinbekommt!
Ich habe gebacken. Klingt jetzt nicht sonderlich aufregend, für mich war das aber ein Riesenabenteuer. Auf Instagram habe ich euch ja schon mein Leid geklagt, dass backen echt nicht so mein Ding ist: ständig geht irgendwas schief, man muss sich strikt ans Rezept halten, improvisieren mit Zutaten ist undenkbar und einmal im Ofen, kann man nur noch hoffen und daumendrücken, dass das Ergebnis stundenlanger Arbeit und Ursache eines riesengroßen Küchenchaos' auch heile wieder rauskommt.
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