Sonntag, 30. März 2014

Was gibt's denn heute zu essen? Möhren mit Pasta!

Möhren? Ja echt! Ich finde ja, Möhren sind ein völlig zu unrecht verkanntes Gemüse. Oder woran denkt ihr bei Möhren? An Rohkost oder vielleicht noch an Möhrensuppe? Da hört es aber meistens auch schon auf.

Damit ist ab heute Schluss. Denn ab sofort macht ihr aus Möhren auch noch Möhrensugo.
Und das geht nicht nur superfix sondern ist auch noch supereinfach und schmeckt herrlich nach Frühling!



Sonntag, 16. März 2014

Netzfundstück Nummer eins: Foxella & Friends. Und warum es hier manchmal so lange still ist.

Geht euch das manchmal auch so: kaum, dass die Woche angefangen hat, ist sie auch schon wieder rum. So geht es zumindest mir momentan. Und obwohl ich ganz viele Ideen für den Blog habe und sogar schon das eine oder andere halb fertig ist, komme ich kaum dazu, es zu posten. Das sieht dann leider immer ein bisschen verwahrlost auf dem Blog aus, ist es aber ganz und gar nicht!

Ich möchte bloggen, weil ich Spaß daran habe. Ich möchte Ideen teilen und mich kreativ austoben. Aber nicht um jeden Preis. Und deshalb werde ich nie einfach etwas hektisch zwischen Tür und Angel posten – völlig egal, ob es mal wieder dringend an der Zeit wäre :-)

Umso schöner, dass ich nun endlich Zeit finde, einen Post zu schreiben, den ich schon ziemlich lange plane und auf den ich mich umsomehr freue: Mein erstes Netzfundstück!

Der Onlineshop "Foxella and Friends" ist quasi noch nagelneu. Erst seit Herbst 2013 verkauft Shopbesitzerin und Bloggerin Jaana Price auserwählte Stücke der britischen Marken "Magpie" und "Bliss in the Wood" neben Dekoartikeln der eigenen Linie "Foxella and Friends".
Foxella and Friends ist ein Onlineshop ganz nach meinem Geschmack: ein tolles Design – frisch, modern und ein kleines bisschen verspielt – hübsche Produkte, die ich so noch nirgends entdeckt habe und eine wundervolle Geschichte dahinter.




Samstag, 1. März 2014

2Flowergirls Februar-Edition: Anemonen

Das tolle am bloggen ist ja, dass man wahnsinnig viele neue Sachen kennenlernt und immer dazulernt. Heute habe ich mich zum Beispiel an mein erstes Blumenshooting gewagt.
Elodie vom Blog Madame Love und Inga von glomerylane haben nämlich zur Februarausgabe von #2flowergirls geladen: jeden Monat suchen die beiden eine Blume aus, die es dann zu arrangieren und zu fotografieren gilt. Am Ende sammeln sie alle Beiträge und stellen sie bei Pinterest rein.

Die Februarblume ist die Anemone – eine meiner Lieblingsblumen! Klar, dass ich da mitmachen möchte!

Schon seit längerem pelle ich mich Sonntagmorgen freiwillig als erstes aus dem Bett und mache mich auf den Weg zum Bäcker. Genau gegenüber ist nämlich ein wunderschöner Blumenladen und fast jede Woche, komme ich dann mit frischen Blumen nach Hause. Ich liebe es, die Wohnung mit Blumen zu dekoriere. Das sieht so herrlich frisch und lebendig aus.

Und weil morgen Sonntag ist, gibts jetzt von mir die Blumen dazu.




Freitag, 14. Februar 2014

Ganz große Quastenliebe! Oder auch: Hurra! Ich bin im Trend!!

Ich glaub es nicht. Das ist mir ja noch nie passiert! NIE!! Ich bin voll im Trend! Der Hammer! Ich bin sonst nie "voll im Trend". Ich mache immer das, wonach mir gerade so ist – Trends hin oder her. Manchmal gefallen mir halt irgendwelche Trends, manchmal eben aber auch nicht. Aber ich MACHE in der Regel keine Trends oder BIN mit irgendwas im Trend.

Bis jetzt! Beim surfen, habe ich nämlich diesen wunderhübschen Artikel auf eclectictrends.com entdeckt und tadaaaaa: Dip-dyed Tassels, (das sind diese bunten Quasten, die auch bei mir im Fenster hängen) sind in diesem Jahr sowas von im Trend. Ist ja unglaublich! Und so schön sind sie auch noch. Ich glaube, ich muss mir dringend nochmal nen Schwung neue Farben besorgen und ein paar Seile und Baumwollstrippen und die Wohnung mit noch mehr bunten Quasten vollhängen. Oder einen Schlüsselanhänger draus machen. Oder Geschenkanhänger. Oder alles auf einmal.


Donnerstag, 6. Februar 2014

Vom Luxusproblem zu viele Pläne zu haben und Gute-Laune-Musik zum Wochen-Endspurt

Der Jahresstart hatte es ganz schön in sich: im Job ist viel los, die seit einem halben Jahr bezogene Wohnung schreit an allen Ecken und Enden danach, nun endlich fertig zu werden (dazu gibt es hier auch bald mehr) und in meinem Kopf schwirrt es nur so vor Ideen und Plänen. Leider sind es so viele, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll und immer wieder fühle ich mich wie in einem Hamsterrad, das sich von Wochenende zu Wochenende dreht. Kennt ihr das auch? Man möchte so viel machen, aber unter der Woche kommt man vor lauter Arbeit zu nix und dann am Wochenende möchte man alles auf einmal machen und stellt am Sonntagabend enttäuscht fest, dass zwei Tage wieder nur dazu gereicht haben, hier und da über etwas nachzudenken oder etwas halb anzufangen.

Samstag, 25. Januar 2014

Die Ankunft eines Weihnachtsgeschenkes

Jaja, ich weiß schon, was ihr jetzt sagt: "Weihnachtsgeschenk? Vier Wochen nach Weihnachten? Bisschen spät ...". Aber es ist ein ganz besonderes Geschenk. Eines, das es tatsächlich geschafft hat, mir an Heiligabend vollkommen die Sprache zu verschlagen. Und eines, das so schwer ist, dass ich es nach den Feiertagen nicht im Zug mit nach Hause transportieren konnte. Und eine Art Erbstück ist es auch noch!

Meine Mum musste schließlich einspringen und mir das heilige Geschenk mit dem Auto hinterherfahren. Das war letztes Wochenende und seitdem bin ich ganz ungeduldig und möchte es auch hier endlich vorstellen.

Wenn mir allerdings jemand gesagt hätte, dass Tageslicht im norddeutschen Winter so dermaßen rar ist und man selbst Mittags um 12 kaum zumutbare Lichtverhältnisse zum fotografieren findet, hätte ich das mit der Blogeröffnung vielleicht in den Hochsommer verlegt.

So kam es, dass ich mitten am Tag direkt vor der Balkontür herumsprang und alle Lampen und Leuchten mobilisieren musste, die ich finden konnte, um der Kamera schlussendlich erfolgreich vorzugaukeln, dass es taghell wäre.

Aber zurück zum Geschenk. Tadaaa, hier ist es:




Mittwoch, 15. Januar 2014

Bunt, bunter, Quasten!

Vor einem Jahr hätte ich nicht im Traum daran gedacht, dass es mich glücklich, ja schon fast seelig, machen könnte, zu Hause zu sitzen und zu "basteln". Und noch viel, viel weniger darüber auch noch einen Blog zu schreiben. Das DIY-Fieber hat mich von einem Tag auf den anderen gepackt – einfach so. Ich weiß auch gar nicht mehr, was der Auslöser war, aber es muss eine so schöne Idee gewesen sein, dass ich es einfach nachgebastelt habe und schwupps, schon war es um mich geschehen.

Ich werde hier regelmäßig über eigene DIY-Projekte berichten, aber auch mal tolle Ideen vorstellen, die ich im Netz oder anderswo aufschnappe.