Mittwoch, 9. April 2014

Zuhause ist es doch am schönsten – Teil 1: Schlafzimmer + Mini-DIY

Vor 10 Jahren bin ich zu Hause ausgezogen. Und seitdem bin ich genauso oft umgezogen: 10 Mal! Man könnte ja meinen, dass sich damit eine gewisse Routine eingestellt hat: einpacken, Kartons (meistens runter) schleppen, Transporter packen, wieder Kartons schleppen (meistens hoch), auspacken. Stimmt auch, bis auf den Punkt auspacken. Das vollständige auspacken und einrichten der neuen Wohnung hat meistens so lange gedauert, bis es schon wieder Zeit war für den nächsten Umzug.

Mittlerweile wohnen wir seit August in unserer jetzigen Wohnung und das Spiel wiederholt sich: Es gibt tausend Sachen, die es immernoch nicht in die Wohnung geschafft haben und stattdessen im Keller auf ihren Einsatz warten. Außerdem gucken mich in einigen Räumen Wände an, die immernoch so nackt sind, dass man kaum glaubt, dass hier jemand wohnt. Der Flur wäre so ein Exemplar. Riesengroß aber mittendrin und deshalb ohne Fenster. Was macht man nur damit außer Schuhe hinstellen und Jacken aufhängen? Irgendwelche Tipps?

Letztes Wochenende hat es mich dann gepackt: Das Schlafzimmer sollte endlich gemütlicher werden. Ein paar Sachen stehen zwar noch auf der Liste – die grünen Vorhänge gegen dunkelblaue tauschen, ein größeres Bett, provisorischen Nachttisch, der eigentlich ein Balkonklapptisch ist, gegen einen "richtigen" tauschen, undundund – aber fürs erste kann es sich doch schon sehen lassen, oder!?



Dienstag, 1. April 2014

Der Weltraummann und die Herzensmusik

Herz? Da steht Herz in der Headline. Wird das jetzt ein Liebespost? Nein, eigentlich nicht. Also zumindest nicht im klassischen Sinne. Im Grunde möchte ich euch einfach einen ganz besonderen Künstler ans Herz legen, der mich musikalisch schon ein paar Jahre begleitet und es immer wieder schafft mir mit seinen Liedern so richtig an die Nieren zu gehen – im positiven Sinne ;-)

Spaceman Spiff heißt er. Eigentlich aber Hannes Wittmer.
Weil es bereits ein ganz wundervolles, vielleicht etwas langes aber hundertprozentig lesenswertes Portrait von ihm auf der Seite seines Plattenlabels Grand Hotel van Cleef gibt, erspar ich mir das an dieser Stelle jetzt einfach mal.

Sonntag, 30. März 2014

Was gibt's denn heute zu essen? Möhren mit Pasta!

Möhren? Ja echt! Ich finde ja, Möhren sind ein völlig zu unrecht verkanntes Gemüse. Oder woran denkt ihr bei Möhren? An Rohkost oder vielleicht noch an Möhrensuppe? Da hört es aber meistens auch schon auf.

Damit ist ab heute Schluss. Denn ab sofort macht ihr aus Möhren auch noch Möhrensugo.
Und das geht nicht nur superfix sondern ist auch noch supereinfach und schmeckt herrlich nach Frühling!



Sonntag, 16. März 2014

Netzfundstück Nummer eins: Foxella & Friends. Und warum es hier manchmal so lange still ist.

Geht euch das manchmal auch so: kaum, dass die Woche angefangen hat, ist sie auch schon wieder rum. So geht es zumindest mir momentan. Und obwohl ich ganz viele Ideen für den Blog habe und sogar schon das eine oder andere halb fertig ist, komme ich kaum dazu, es zu posten. Das sieht dann leider immer ein bisschen verwahrlost auf dem Blog aus, ist es aber ganz und gar nicht!

Ich möchte bloggen, weil ich Spaß daran habe. Ich möchte Ideen teilen und mich kreativ austoben. Aber nicht um jeden Preis. Und deshalb werde ich nie einfach etwas hektisch zwischen Tür und Angel posten – völlig egal, ob es mal wieder dringend an der Zeit wäre :-)

Umso schöner, dass ich nun endlich Zeit finde, einen Post zu schreiben, den ich schon ziemlich lange plane und auf den ich mich umsomehr freue: Mein erstes Netzfundstück!

Der Onlineshop "Foxella and Friends" ist quasi noch nagelneu. Erst seit Herbst 2013 verkauft Shopbesitzerin und Bloggerin Jaana Price auserwählte Stücke der britischen Marken "Magpie" und "Bliss in the Wood" neben Dekoartikeln der eigenen Linie "Foxella and Friends".
Foxella and Friends ist ein Onlineshop ganz nach meinem Geschmack: ein tolles Design – frisch, modern und ein kleines bisschen verspielt – hübsche Produkte, die ich so noch nirgends entdeckt habe und eine wundervolle Geschichte dahinter.




Samstag, 1. März 2014

2Flowergirls Februar-Edition: Anemonen

Das tolle am bloggen ist ja, dass man wahnsinnig viele neue Sachen kennenlernt und immer dazulernt. Heute habe ich mich zum Beispiel an mein erstes Blumenshooting gewagt.
Elodie vom Blog Madame Love und Inga von glomerylane haben nämlich zur Februarausgabe von #2flowergirls geladen: jeden Monat suchen die beiden eine Blume aus, die es dann zu arrangieren und zu fotografieren gilt. Am Ende sammeln sie alle Beiträge und stellen sie bei Pinterest rein.

Die Februarblume ist die Anemone – eine meiner Lieblingsblumen! Klar, dass ich da mitmachen möchte!

Schon seit längerem pelle ich mich Sonntagmorgen freiwillig als erstes aus dem Bett und mache mich auf den Weg zum Bäcker. Genau gegenüber ist nämlich ein wunderschöner Blumenladen und fast jede Woche, komme ich dann mit frischen Blumen nach Hause. Ich liebe es, die Wohnung mit Blumen zu dekoriere. Das sieht so herrlich frisch und lebendig aus.

Und weil morgen Sonntag ist, gibts jetzt von mir die Blumen dazu.




Freitag, 14. Februar 2014

Ganz große Quastenliebe! Oder auch: Hurra! Ich bin im Trend!!

Ich glaub es nicht. Das ist mir ja noch nie passiert! NIE!! Ich bin voll im Trend! Der Hammer! Ich bin sonst nie "voll im Trend". Ich mache immer das, wonach mir gerade so ist – Trends hin oder her. Manchmal gefallen mir halt irgendwelche Trends, manchmal eben aber auch nicht. Aber ich MACHE in der Regel keine Trends oder BIN mit irgendwas im Trend.

Bis jetzt! Beim surfen, habe ich nämlich diesen wunderhübschen Artikel auf eclectictrends.com entdeckt und tadaaaaa: Dip-dyed Tassels, (das sind diese bunten Quasten, die auch bei mir im Fenster hängen) sind in diesem Jahr sowas von im Trend. Ist ja unglaublich! Und so schön sind sie auch noch. Ich glaube, ich muss mir dringend nochmal nen Schwung neue Farben besorgen und ein paar Seile und Baumwollstrippen und die Wohnung mit noch mehr bunten Quasten vollhängen. Oder einen Schlüsselanhänger draus machen. Oder Geschenkanhänger. Oder alles auf einmal.


Donnerstag, 6. Februar 2014

Vom Luxusproblem zu viele Pläne zu haben und Gute-Laune-Musik zum Wochen-Endspurt

Der Jahresstart hatte es ganz schön in sich: im Job ist viel los, die seit einem halben Jahr bezogene Wohnung schreit an allen Ecken und Enden danach, nun endlich fertig zu werden (dazu gibt es hier auch bald mehr) und in meinem Kopf schwirrt es nur so vor Ideen und Plänen. Leider sind es so viele, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll und immer wieder fühle ich mich wie in einem Hamsterrad, das sich von Wochenende zu Wochenende dreht. Kennt ihr das auch? Man möchte so viel machen, aber unter der Woche kommt man vor lauter Arbeit zu nix und dann am Wochenende möchte man alles auf einmal machen und stellt am Sonntagabend enttäuscht fest, dass zwei Tage wieder nur dazu gereicht haben, hier und da über etwas nachzudenken oder etwas halb anzufangen.